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Streit um Restaurant-Guide

Gault&Millau
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Der französische Restaurantführer Gault&Millau hat den Lizenzvertrag mit seinem deutschen Partner Henris Edition gekündigt. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Die Entscheidung sei bereits seit dem 16. November 2023 wirksam und Folge "eines Zahlungsausfalls sowie der Verletzung weiterer vertraglicher Verpflichtungen".

„Mit großem Bedauern mussten wir feststellen, dass der ehemalige Partner trotz der offiziellen Beendigung unserer Zusammenarbeit weiterhin den Namen Gault&Millau verwendet und ein Bewertungssystem sowie Geschäftspraktiken nutzt, die in keiner Weise die Standards, die Ethik und die Werte widerspiegeln, für die unsere Marke seit ihrer Gründung steht“, heißt es in der Mitteilung. Der Verlag Henris Edition hatte die deutschen Lizenzen des Gault&Millau erst vor zwei Jahren vom Burda-Verlag übernommen. 

Der Verlag Henris Edition in München antwortete kurz darauf mit einer Stellungnahme: „Henris Edition verfügt über eine weiterhin gültige Lizenz für die Marke Gault&Millau in Deutschland auf Grundlage eines wirksamen Lizenzvertrages. Die Lizenzkosten sind vertragsgemäß bis einschließlich 2025 vollständig bezahlt. Henris Edition wird die Lizenz und die daraus resultierenden Rechte vollumfänglich wahrnehmen. Die derzeit im Umlauf befindlichen Nachrichten sind ruf- und geschäftsschädigend und werden mit Nachdruck zurückgewiesen. Henris Edition behält sich ausdrücklich rechtliche Schritte, insbesondere auf Unterlassung und Schadensersatz, gegen die Urheber vor."

(ru / Pressemitteilung; Gourmetwelten)

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