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Ein Kälteeinbruch mit Spätfrösten hat in Italien schwere Schäden verursacht. Weingüter sowie Obst- und Gemüsebauern müssen mit deutlichen Ernteeinbußen rechnen, da Knospen, Triebe und Blüten zerstört worden sind. Besonders betroffen sind Winzer im Piemont, Veneto und der Toskana. Bauernverbände wie Coldiretti im Piemont und Confagricoltura in der Toskana haben ihre Regionalregierungen aufgefordert, den Status der Naturkatastrophe auszurufen. In vielen Regionen der Toskana muss mit bis zu 50 Prozent Verlust gerechnet werden. Ebenso fürchten die Winzer in der Langa (Piemont) um die Hälfte ihrer Nebbiolo-Produktion, in der Provinz Alessandria sollen sogar bis zu 80 Prozent betroffen sein. Im Veneto wurden besonders Weinberge für die Produktion von Prosecco, Chardonnay und Pinot grigio vom Frost heimgesucht. Das volle Ausmaß der Schäden wird allerdings erst in den nächsten Tagen und Wochen deutlich werden.

(ru / Quellen: larepubblica; ilsole24ore - Foto: Wikipedia)

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