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Der weltweite Weinhandel wird 2021 voraussichtlich einen neuen Rekordwert von 32,5 Milliarden Euro erreichen. Laut Untersuchungen des OEMV (Observatorio Español del Mercado del Vino) trägt vor allem eine deutliche Zunahme des Wertes der gehandelten Weine dazu bei. Die Menge dürfte etwas unter dem Allzeithoch von 109 Millionen Hektolitern aus dem Jahr 2017 liegen. In der Covid-Pandemie mit ihren Beschränkungen bis Januar 2021 ging der errechnete Jahresumsatz um zwei Milliarden Euro zurück. Vor allem bei Flaschenweinen wurde durch die Schließungen der Gastronomie-Betriebe ein markanter Rückgang verzeichnet, während nicht abgefüllter Wein schnell wieder zulegen konnte. Zwischen April und Juni 2021 erholte sich der gesamte Sektor aber in unerwartetem Ausmaß. Während sich der Verbrauch wieder stabilisiert, erwartet das OEMV für 2022 Preisanstiege aufgrund der kleinen Ernten in Italien, Spanien und Frankreich.

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