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Die deutschen Winzer erwarten im Herbst eine frühe Ernte des Jahrgangs 2020. Das berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa). Die Gründe dafür seien die erneut sehr frühe Rebblüte sowie der recht großen Regenmenge im Juni. „Wir sind sehr zufrieden mit der Vegetation“, sagte der Präsident des Weinbauverbands Nahe, Thomas Höfer, der dpa. Die Blüte sei bereits zehn Tage vor dem durchschnittlichen Jahresmittel zu Ende gewesen. Sie setzt im Normalfall rund 100 Tage später den Termin für die Ernte. Allerdings seien die Trauben derzeit für den Entwicklungsverlauf noch sehr klein. Daher erwarten viele Winzer eine tendenziell kleine Ernte.

(uka / Foto: Deutsches Weininstitut)

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