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Das deutsche Forschungsprojekt Vitifit will Bio-Winzern mit neuen Forschungsergebnissen, innovativer Technologie und wissenschaftlich optimierten Anbautechniken helfen, den Kupfer-Einsatz im Weinberg deutlich zu reduzieren. Die ersten Ergebnisse lassen aufhorchen.

Gesunde Reben im Ökoweinbau, Reduktion des Einsatzes von Kupfer im Pflanzenschutz und zugleich eine hohe Produktionssicherheit für Winzer: Mit diesen anspruchsvollen Zielen startete im Juni 2019 in Deutschland das Forschungsprojekt Vitifit. Zum ersten Mal überhaupt haben sich dafür die wichtigsten deutschen Ausbildungs- und Forschungsinstitute und Verbände mit Technologie-Anbietern und Weingütern zusammengeschlossen. Sie können dazu auf einen stattlichen Förderbetrag zugreifen: Immerhin finanziert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Forschungsprojekt mit 6,3 Millionen Euro im Rahmen seines “Bundesprogramms ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft” (BÖLN).

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