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Zehn Prozent der weltweiten Weinproduktion gehen jedes Jahr durch Naturkatastrophen verloren. Das schätzt das Karlsruher Technologie-Unternehmen Risklayer, das einen globalen Risikoindex für Weinregionen entwickelt hat. Risklayer-CEO James Daniell hat Markus Blaser den innovativen Ansatz erläutert.

In der Woche nach Ostern 2021 brennt es wieder in vielen Weinbergen Europas: Nicht nur im Burgund, auch in der Toskana beheizen die Winzer ihre Reben mit Fassfeuern, um die zarten Knospen und Triebe vor dem Erfrieren zu schützen. Tatsächlich ist Frost sehr oft die Hauptursache für schwere Ernteverluste, dicht gefolgt von Hagel. Erdbeben und Vulkanausbrüche, Hitze und Waldbrände sowie Stürme, Starkregen und Hochwasser sind weitere Naturgefahren, die den Weinbau weltweit bedrohen.

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