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Umbrien mausert sich seit einigen Jahren zu einem der innovativsten Weinlaboratorien Italiens: Kaum irgendwo sonst experimentieren junge Erzeuger und moderne Betriebe so unbekümmert mit neuen Methoden und alten Rebsorten. Markus Blaser konnte die Fortschritte in vier Anbaugebieten miterleben.

Zugpferd der umbrischen Emanzipation ist das Konsortium Montefalco unter seinem Begeisterung ausstrahlenden Präsidenten Giampaolo Tabarrini. Dort steht der reinsortige Sagrantino im Mittelpunkt. Bei dieser fast nur hier angebauten Sorte geht es seit jeher darum, das mächtige Tannin im tiefroten und alkoholreichen Wein zu bändigen. Das gelingt inzwischen einer wachsenden Zahl von Winzern immer besser. Vor allem neue Betriebe nutzen die Spielräume des Produktionsreglements (37 Monate Lagerung, davon zwölf im Holz und vier in der Flasche) auf vielfältig kreative Weise.

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