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Weine bieten oft Düfte und Aromen von Pflanzen, Kräutern und Blumen wie Eukalyptus, Rosmarin und Veilchen. Dass diese Noten tatsächlich von den in der Umgebung der Weinberge wachsenden Pflanzen stammen, belegt die kürzlich vorgestellte Studie des spanischen Forschungszentrums "Institut Català de la Vinya i el Vi" (Incavi) in Vilafranca del Penedès. Schlussfolgerung der Wissenschaftler: Pflanzen sind Teil des Terroirs und sollten von den Weinbauern besser verstanden werden, da sie den Herkunfts-Charakter stärken.

Es ist wissenschaftlich unbestritten, dass Merkmale wie Topographie und Klima einen deutlichen Einfluss auf den Charakter von Weinen haben können. Bislang war jedoch wenig darüber bekannt, ob und wie die im Weinberg vorherrschende Pflanzenwelt die Aromen der erzeugten Weine beeinflusst. Um diese Frage zu klären, arbeiteten die Forscher von Incavi seit 2019 an einer Studie. Ihr Ziel war es, Übereinstimmungen zwischen den Aromen der Pflanzen in der Landschaft und den dort wachsenden Weinen zu finden und zu analysieren. Für das Projekt wurde eine Arbeitsgruppe mit den Weingütern Vinyes Domènech *** (DO Montsant), Perelada *** (DO Empordà), LaFou (DO Terra Alta), La Gravera (DO Costers del Segre) und Can Feixes *** (DO Penedès) gegründet.

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