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Zwei Dinge fallen auf, wenn man sich die Ergebnisse der rund 70 Lemberger ansieht, die wir in den letzten Monaten verkosteten. Zum einen die hohe Durchschnittsqualität: lediglich eine gute Handvoll Weine ist nicht mindestens sehr gut, einen richtig schwachen Lemberger hatten wir im letzten Jahr gar nicht in der Probe. Selbst vor dem Hintergrund, dass wir uns bei den Einladungen zur Verkostung auf die anspruchsvolleren Betriebe konzentrieren, ist das eine ausgesprochen gute Nachricht.
Deutsches Weininstitut (DWI)

Interessant ist aber auch eine zweite Erkenntnis: die nominellen Spitzenweine sind längst nicht immer besser als die Basis- oder Mittelklasse-Versionen. Zwar stehen an der Spitze unserer Liste tatsächlich die Vorzeige-Weine der besten Produzenten, aber dahinter löst sich die Hierarchie aus Anspruch und Preis relativ schnell auf.

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