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Mit Einführung der 3 DAC-Gebiete - Vulkanland Steiermark, Südsteiermark und Weststeiermark - hielt auch das dreistufige Qualitätsmodell aus Gutswein, Ortswein und Lagenwein endgültig in den steirischen Weingebieten Einzug. Lagennamen werden seither tatsächlich nur noch bei den qualitativen Spitzen genannt.

In der Praxis hat sich für die meisten Riedenweine allerdings nicht allzuviel geändert, wurden Lagenbezeichnungen bei den meisten Produzenten doch ohnehin zuletzt nur noch für ihre Topweine verwendet. Vor allem die Mitglieder der Vereinigung “Steirische Terroir- & Klassikweingüter” hatten sich schon länger auf eine klare Abgrenzung der Qualitäten geeinigt und dabei die Lagen zusätzlich noch in Erste (1STK) und Große (GSTK) Ried unterteilt.

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