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Die Internationale Organisation für Rebe und Wein (OIV) hat ihre ersten Schätzungen zur weltweiten Weinproduktion 2025 veröffentlicht. Demnach liegt die erwartete Produktionsmenge zwischen 228 und 235 Millionen Hektolitern, mit einem Mittelwert von 232 Millionen Hektolitern. Das entspricht einem Anstieg von rund drei Prozent gegenüber der historisch niedrigen Ernte 2024. Sie bleibt jedoch sieben Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt.

Italien bleibt mit 47,3 Millionen Hektolitern der weltweit größte Weinproduzent, gefolgt von Frankreich (35,9 Mio. hl) und Spanien (29,4 Mio. hl). Auf Platz vier liegt die USA, während Australien nach einem schwachen Vorjahr wieder den fünften Platz einnimmt. Argentinien folgt auf Rang sechs und ist zugleich der größte Produzent Südamerikas.

Trotz regionaler Unterschiede erwartet die OIV ein insgesamt ausgeglichenes Marktverhältnis, da das begrenzte Produktionswachstum die Lagerbestände stabilisieren dürfte. Dies ist wichtig vor dem Hintergrund nachlassender Nachfrage und anhaltender Handelsunsicherheiten.

Die endgültigen Zahlen wird die OIV im zweiten Quartal 2026 in ihrem Jahresbericht „State of the World Vine and Wine Sector“ bekanntgeben.

(ru – Bild: 123rf)

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