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Der Wert der norwegischen Weinimporte ist 2025 nach einem Rückgang im Vorjahr wieder gestiegen. Dagegen sank die Importmenge leicht, nachdem sie von 2023 auf 2024 deutlich gewachsen war. Der Durchschnittspreis der von Norwegen eingeführten Weine stieg damit 2025 auf 481 Euro pro Hektoliter – im Vorjahresvergleich eine Erhöhung um gut zwei Prozent. Das berichtet das italienische Online-Magazin I numeri del vino auf der Basis von Zahlen der Datenbank UN Comtrade.
Wert und Menge der aus Deutschland nach Norwegen gelieferten Weine blieben auf hohem Nivieau stabil. Mit 181 Millionen Euro machten französische Weine immerhin 38,5 Prozent des Werts aller norwegischen Weinimporte aus, gefolgt von Italien (118 Mio Euro), Deutschland (41 Mio Euro) und Spanien (35 Mio Euro). Der Durchschnittspreis für Weine aus Frankreich war mit 702 Euro pro Hektoliter um fast 70 Prozent höher als der Gesamtdurchschnitt. Dies hat die Wertentwicklung erheblich beeinflusst. Italien war mit 27 Millionen Litern 2025 mengenmäßig Norwegens größter Weinlieferant; das entspricht 27,6 Prozent der Importmenge. Dahinter folgten Frankreich (25,8 Mio Liter), Deutschland (10,6 Mio Liter) und Spanien (8,3 Mio Liter).
Laut den Zahlen belief sich der Gesamtwert der norwegischen Weinimporte 2025 auf 470 Millionen Euro – 2024 waren es noch 461 Millionen Euro. Von 2021 bis 2023 lag der Wert bei mehr als 480 Millionen Euro.
(cs)