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Der Ausbruch des Vulkans Cumbre Vieja auf der Kanareninsel La Palma verursacht auch bei den Weingütern Einschränkungen und Schäden. Laut Angabe der Landwirtschaftsorganisation COAG sind mindestens sieben Prozent, also 60 der 871 Hektar Weinberge von Lavaströmen und Asche betroffen. In gefährdeten Zonen unterbrachen die Behörden die Stromversorgung. Damit können die Gärtanks nicht gekühlt werden. Außerdem sind Straßen wegen der Ascheregen gesperrt, was für zusätzliche Probleme sorgt. Die Inselregierung geht von einem Gesamtschaden von mindestens 400 Millionen Euro aus. Bis zum Wochenende waren 461 Immobilien und 212 Hektar landwirtschaftliche Fläche, vor allem Bananenplantagen, verloren. 7.200 Menschen mussten evakuiert werden.

(al /Quellen: Decanter, Der Standard; Foto: Pixabay Berdan Mardinly)