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„Sektmacher Réserve“ mit strengen Kriterien für Herkunft und Herstellung

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Der Verband traditioneller Sektmacher hat die Linie „Sektmacher Réserve" vorgestellt. Diese Sekte werden nach sehr strengen Kriterien hergestellt und durch ein eigens entworfenes Signet auf den Flaschen gekennzeichnet. Außerdem haben die Verantwortlichen ein Pflichtenheft freigegeben, in dem die Regeln zur Aufnahme in den Verband sowie Qualitätsansprüche und -monitoring festgehalten sind.
Ein Sekt der traditionellen Sektmacher muss demnach in traditioneller Methode mit rein deutscher Herkunft und zwölf Monaten Hefelager hergestellt werden. Für Sektmacher Réserve gelten zudem folgende Kriterien: 100 Prozent Handlese, Ganztraubenpressung mit höchstens 50 Prozent Ausbeute, mindestens 36 Monate Hefelager, sensorisch und geschmacklich maximal Brut. Der Zukauf von Trauben ist den Betrieben gestattet, nicht aber von Most oder Basisweinen. Zur Freigabe ist zudem eine Anerkennungsprüfung notwendig. Als Rebsorten zugelassen sind zunächst Riesling, Weißburgunder, Grauburgunder, Spätburgunder, Chardonnay und Pinot Meunier. Regional relevante Sorten sowie Piwis sollen bei Bedarf folgen. Derzeit gehören 34 Wein- und Sektgüter dem Verband an.

(al / Quelle: Verband Traditioneller Sektmacher; Foto: 123rf barmalini)

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