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Der weltweite Umsatz mit Schaumweinen ist 2020 laut aktueller Zahlen des italienischen Unternehmerverbands Unione Italiana Vini (UIV) um neun Prozent zurückgegangen. Die UIV nennt als Gründe für den Einbruch die veränderten Konsumgewohnheiten in der Corona-Krise, aber auch eine Sättigung der historischen Märkte, allen voran USA, Großbritannien und Japan. Ziel müsse es sein, den Export in weiteren Ländern anzukurbeln und neue Absatzmöglichkeiten zu schaffen. Die drei großen Schaumwein-Appellationen Prosecco, Cava und Champagner haben 2020 insgesamt 660 Millionen Flaschen im Wert von 3,83 Milliarden Euro umgesetzt: 670 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Großer Verlierer ist der Champagner, der 20 Prozent Wertverlust verzeichnet, während die Rückgänge bei Cava (-8%) und Prosecco (-3%) moderater ausgefallen sind.

(ru / Quelle: UIV, Foto: pixabay)

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