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Im ersten Halbjahr 2021 wurde rund 14 Prozent mehr Champagner ausgeliefert als im bisherigen Rekordjahr 2018. Die Zahlen liegen um 50 Prozent über denen von 2020. Vor allem in Europa, Nordamerika und Australien wird deutlich mehr Champagner getrunken. Aus Deutschland gingen etwa 40 Prozent mehr Bestellungen ein als im Vorjahreszeitraum. Aufgrund der weiterhin positiven Absatzerwartungen legte das aus Winzern und Häusern gebildete Gremium des Comité Champagne nun den Hektarhöchstertrag der Lese 2021 auf 10.000 Kilogramm fest, das sind 25 Prozent mehr als 2020. Wegen der derzeit außergewöhnlichen und schwierigen klimatischen Bedingungen und der befürchteten Ernteausfälle in manchen Regionen der Champagne wird das Exekutivbüro des Comité Champagne zu Anfang September weitere Entscheidungen für die Lese treffen: die Daten des Beginns und des Endes der manuellen Lese sowie die Einbringung oder Entnahme von Weinen in die oder aus der Reserve.

(al / Foto: Comité Champagne)

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