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Die weltweite Weinanbaufläche hat sich 2020 laut aktueller Statistiken der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV) nur leicht verändert. Spanien liegt den Zahlen zufolge mit einem Anteil von 13 Prozent weiterhin an erster Stelle, Frankreich folgt mit elf Prozent auf dem zweiten Platz, während China knapp dahinter den dritten Platz einnimmt. Darauf folgt Italien mit zehn Prozent.

Dies lässt sich darauf zurückführen, dass sich die Anpflanzungen in der EU beschleunigen und in China verlangsamen. Der OIV-Bericht spiegelt eine anhaltende Stabilisierung der weltweiten Rebfläche seit 2017 wider. Die Kurve der weltweiten Neuanpflanzungen hat sich in den vergangenen vier Jahren weitgehend abgeflacht und ist im Jahr 2020 sogar minimal gesunken: Die Zahl reduzierte sich um 0,2 Prozent auf 7,3 Millionen Hektar. Auch die Weinproduktion ist mit 260 Millionen Hektoliter Wein nur um einen Prozentpunkt im Vergleich zu 2019 gestiegen und hält sich somit stabil.

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