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Österreichischer Sekt wird künftig mit der neuen Bezeichnung „Sekt Austria“ vermarktet. Das gab das Österreichische Sektkomitee anlässlich der Gala zum Tag des Österreichischen Sektes am 21. Oktober bekannt. Mit dieser Bezeichnung soll der Sekt international klarer positioniert werden und seine Herkunft sowie die geprüfte Qualität durch eine eigene Verkostungskommission betont werden.
Der Absatz von österreichischem Sekt legte im ersten Halbjahr 2021 um 26 Prozent zu und übertrifft damit auch das Niveau von 2019. Der Österreich Wein Marketing (ÖWM)-Chef Chris Yorke berichtete, dass der Exportwert im gleichen Zeitraum sogar um 45 Prozent gestiegen sei, betonte aber, dass nur 30 Prozent der dort getrunkenen Schaumweine aus Österreich stammen und speziell in der Gastronomie noch viel Potenzial besteht. Dort wolle die ÖWM helfen, den Gästen die vielfältigen Genussmöglichkeiten näher zu bringen. Bei der Gala wurde etwa aus der TV-Serie „SOKO Kitzbühel“ bekannte Schauspielerin Kristina Sprenger zur Österreichischen Sektbotschafterin gekürt.

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(al / Quelle: Österreichisches Sektkomittee; Foto: Christine Miess)

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