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Der Bundesverband Wein und Spirituosen International e.V. (BWSI), der Bundesverband der Deutschen Weinkellereien e.V. (BVW) und der Verband Deutscher Sektkellereien e.V. (VDS) haben ihre Verschmelzung zu einem gemeinsamen Branchenverband beschlossen. Der neue Dachverband trägt den Namen Bundesverband Wein, Sekt und Spirituosen e.V. (BWS).
Dem Vorstand des neuen Bundesverbandes gehören neben Präsident Christoph Mack (Mack & Schühle) sowie den Vizepräsidenten Oliver Gloden (Schloss Wachenheim) und Alexander Rittlinger (Reh-Kendermann Weinkellerei) weitere Vertreter aus Wein-, Sekt- und Spirituosenunternehmen an. Mit dem Zusammenschluss bündeln die drei Organisationen künftig ihre Interessenvertretung gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Ziel sei es, die gemeinsame Stimme der Branche zu stärken und den wachsenden Anforderungen an den Sektor geschlossen zu begegnen, teilte der BWS mit.
Der neue Verband wird seinen Sitz in Wiesbaden haben und zudem mit einem Hauptstadtbüro in Berlin vertreten sein. Die Präsidentin des Hessischen Landtags, Astrid Wallmann (im Bild zwischen BWS-Präsident Christoph Mack – rechts – und VDS-Geschäftsführer Alexander Tacer), würdigte die Entscheidung für Wiesbaden als Verbandssitz und betonte die Bedeutung der Wein- und Sektwirtschaft für Hessen.
Die jeweiligen Mitgliederversammlungen der drei Verbände fanden während einer gemeinsamen Veranstaltung bei Henkell Freixenet in Wiesbaden statt.
(ru – Bild: Hessischer Landtag)
Drei deutsche Wein-Branchenverbände wollen fusionieren