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Die deutsche Gastronomie und Hotellerie hat im vergangenen Jahr nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes preisbereinigt rund 38 Prozent weniger Umsatz verzeichnet als 2019. Sie beruhen auf den Zahlen von Januar bis November 2020 sowie einer Schätzung des Lockdown-Monats Dezember.

Laut den Zahlen sei deren Umsatz im November 2020 gegenüber dem Oktober preisbereinigt um 52 Prozent eingebrochen. Diese Zahl liege sogar um 67,4 Prozent niedriger als der Februar 2020, dem letzten Monat mit normalem Geschäftsverlauf vor dem ersten Lockdown. Im Vergleich zum November 2019 lägen die Einbußen bei preisbereinigt 67,9 Prozent.

Das Geschäft mit Beherbergung jeder Art habe sich dabei im November 2020 im Vergleich zu 2019 um 82,8 Prozent reduziert, die Gastronomie-Umsätze seien um 60,1 Prozent gesunken.

(uka / Foto: Deutsches Weininstitut)

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