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Das Künstleretikett für den Jahrgang 2020 von Château Mouton Rothschild***** wurde vorgestellt. Gestaltet hat es der Schotte Peter Doig, der als einer der renommiertesten lebenden figurativen Maler gilt. Er bezeichnet das Werk als „Traumlandschaft“ und „Hommage an die Menschen, die im Weinberg arbeiten und die Trauben ernten". "Das Gemälde zeigt etwas von dem, was bei der Weinherstellung hinter den Kulissen geschieht“, sagte er bei der Vorstellung des Etiketts. Es sei "eine Art Ode an die Arbeiter", die bei der Weinherstellung beteiligt seien.

Dafür recherchierte Doig frühere Mouton-Etiketten, um keinem seiner Vorgänger „auf die Zehenspitzen zu treten“, wie er bei der Veranstaltung berichtete. Er habe aber dabei „nichts gesehen habe, das sich wirklich auf diesen Aspekt der Weinproduktion bezog".
Zum Gitarrespieler sei er von seinem guten Freund, den verstorbenen trinidadischen Künstler Embah (Emheyo Bahabba) inspiriert worden, der zu einer von Doigs Ausstellungen in Paris auf einer Gitarre Musik machte. Da er an seinen Freund erinnert wurde, sagte Doig, der selber teilweise auf Trinidad lebt, er "dachte auch, dass vielleicht manchmal jemand durch die Reben geht und Gitarre spielt".

Heute, Freitag 2. Dezember 2022, endet die Auktion eines „Super-Lots“ von Großflaschen von Château Mouton Rothschild 2020, darunter eine von Peter Doig und der Familie Rothschild signierte Doppelmagnum.

(al / Quelle: decanter; Foto: Château Mouton Rothschild)

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