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Die vor drei Jahren in der renommierten britischen Fachzeitschrift Lancet veröffentlichte Studie, die belegen wollte, dass es „kein sicheres Maß an Alkoholkonsum“ für die Gesundheit gebe, hat sich als fehlerhaft erwiesen. Sie stehe auch im Gegensatz zu vielen wissenschaftlichen Beweisen, dass mäßiger Alkoholkonsum speziell vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen kann, berichtet die britische"London Times".

Die Tageszeitung berichtet über eine neue Untersuchung von der Wissenschaftler Sir Nicholas Wald vom University College London und Chris Frost von der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Sie weisen in ihrer Arbeit der Lancet-Studie Fehler in der Datenanalyse nach. Darin betont der Mit-Autor Nicholas Wald: „Man muss nicht das Gefühl haben, dass der einzig sichere Alkoholkonsum bei Null liegt" und folgert daraus: „Ein Glas Wein zum Abendessen ist doch in Ordnung“.

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