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Immer mehr Steillagen im italienischen Moscato-Gebiet werden aufgegeben. Ihre Bewirtschaftung ist extrem aufwändig, die Trauben bringen nicht mehr genug ein. Eine Gruppe junger Winzer will diesen Trend aufhalten: Ihre Kollektivmarke „Sorì Eroici“ soll den Weinen neuen Wert vermitteln.
Francesco Bocchino (Tojo Winery) © Foto: Raffaella Usai

Knapp 1.000 Arbeitsstunden pro Jahr braucht Francesco Bocchino vom Weingut Tojo, um einen Hektar Steillage zu bewirtschaften. Fast alles muss manuell gemacht werden, für größere Maschinen sind seine Weinberge zu abschüssig, die Abstände zwischen den Rebzeilen zu gering. Ich stehe mit dem Winzer in einer seiner Hanglagen. Die Morgensonne scheint uns wärmend ins Gesicht, ich bin vom Aufstieg etwas aus der Puste. Von hier oben ist die Aussicht unfassbar schön. Wir sind in der Gemeinde Santo Stefano Belbo, im Herzen des Moscato-Gebiets und schauen über ein welliges Hügelmeer hinweg in Richtung Westen nach Castiglione Tinella.

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