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Marcus Hofschuster und Kim Schreiber haben diesmal 27 Weingüter aus drei Ländern ausgezeichnet. 17 erhalten den Preis für die "Kollektion des Jahres”, elf Betriebe sind ihre “Entdeckungen des Jahres”. Hier kommen die Sieger der Saison!

Die “Kollektionen des Jahres” verleihen wir an Weingüter, die uns in der abgelaufenen Saison besonders positiv aufgefallen sind und die uns mit besonders eigenständigen Weinen und Sortimenten überzeugt haben. Das können berühmte Spitzenerzeuger sein, aber auch aufstrebende Betriebe, und von denen wir aufgrund ihrer Leistungen den Eindruck gewonnen haben, dass sie sich derzeit in der absoluten Gebietsspitze etablieren.

Die “Entdeckungen des Jahres” werden an Weingüter verliehen, die wir bis vor Kurzem nicht kannten oder die uns im jeweiligen Gebiet durch den größten Qualitätssprung aufgefallen sind. Wir können sie jedem Weinfreund ans Herz legen, der neue Spitzenwinzer kennenlernen will.

27 Auszeichnungen nach 7.200 Bewertungen

Ob wir eine Auszeichnung vergeben, hängt auch davon ab, wie repräsentativ die Weinanstellungen aus dem jeweiligen Gebiet ausgefallen sind, aber auch davon, wie vollständig die in Frage kommenden Weingüter ihre Weine eingereicht haben. Zudem ist uns wichtig, wie gut das Gesamtniveau der einzelnen Weinregionen ist. So kann es sein, dass wir für einige Gebiete gar keine Auszeichnungen vergeben, für andere möglicherweise nur eine Kollektion oder eine Entdeckung des Jahres.

Die diesjährigen Preisträger wurden aus den Verkostungsergebnissen von rund 7.200 grundsätzlich blind und oft mehrfach probierten Weinen ermittelt. Ganze 27 Weingüter aus drei Ländern dürfen sich in diesem Jahr über ihre Auszeichnungen freuen, 17 erhalten den Preis für die “Kollektion des Jahres” in ihrem jeweiligen Anbaugebiet, in zehn Gebieten feiern wir "Entdeckungen des Jahres”.

 

Die Preisträger der
Verkostungssaison 2024/2025

Kollektion des Jahres  Ahr

Weingut Bertram-Baltes

Gäbe es Julia Bertram und Benedikt Baltes nicht, würde uns niemand glauben, dass Spätburgunder an der Ahr mit einem Alkoholgehalt von weniger als 12 Volumenprozent möglich sind, deren Konzentration, Tiefe und Vielschichtigkeit es mit allen anderen Spitzenweinen der Region spielend aufnehmen können. Wie hier Leichtfüßigkeit und Brillanz mit Ausdruckskraft vereint werden, ist nicht nur ein kleines Kunststück. Da gibt es nun Bertram und Baltes, und man glaubt es trotzdem kaum.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Baden

Weingut Seeger

Thomas Seeger wurde vor allem für seine kraftvollen weißen und roten Burgundersorten bekannt, denen er häufig einen beherzten Neuholz-Einsatz angedeihen ließ. Über diesen Stil konnten sich Anhänger und Gegner prächtig streiten, obwohl die Weine oft ausgezeichnet reifen. Der schleichende Stilwandel, den das Weingut seit einigen Jahren vollzieht, könnte diesen Streit ohne Weiteres beilegen. Die Weine sind schlanker und feiner geworden, ohne dabei an Konzentration oder Tiefe einzubüßen. Das aktuelle Sortiment kennt keine Schwächen, schon die Basisweine sind bemerkenswert gut. Der 2022er Spätburgunder “Oberklam” könnte sich zum größten Rotwein der Betriebsgeschichte entwickeln; der Chardonnay “RR” aus dem gleichen Jahr gehört zur absoluten Spitze im Land, wenn es um weiße Burgundersorten geht.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Baden

Raspini Winery

Das erst 2021 gegründete Weingut produziert auf nur einem Hektar Reben ziemlich eigenständige Weine aus weißen und roten Burgundersorten: moderat im Alkohol, aber mit Ausdruck und Charakter. Schon die ersten Weine sind uns 2023 positiv aufgefallen, die aktuelle Serie bestätigt diesen Eindruck deutlich.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Franken

Weingut Rudolf Fürst

Die Erwartungen waren hoch an die 2022er Spätburgunder von Fürst – und sie wurden eher noch übertroffen. Wir sind nicht sicher, ob jemals zuvor so feiner, komplexer, tiefgründiger und nobler Pinot Noir in Deutschland entstanden ist. Die Rotweine wären daher schon Grund genug, die Familie Fürst zum wiederholten Mal mit der “Kollektion des Jahres” auszeichnen – wären da nicht noch die exzellenten Rieslinge und einige der besten Weine aus Weißburgunder und Chardonnay, die das Land zu bieten hat. Mit dem Attribut “Weltklasse” wird in der Weinwelt oft etwas zu vorschnell hantiert. Hier gibt es kein anderes.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Franken

Weingut Uwe Geßner

Franken ist derzeit vielleicht die dynamischste Weinregion Deutschlands. In manchen Jahren begegnen uns so viele bislang unbekannte Weingüter mit bemerkenswerten Weinen, dass wir mit dem Auszeichnen gar nicht nachkommen. Auch Uwe Geßner fiel uns schon mit seinem Jahrgang 2019 das erste Mal auf. Doch die Aufmerksamkeit für das Weingut aus der kleinen Gemeinde Garstadt im Süden von Schweinfurt scheint uns angesichts der hier gebotenen Qualitäten noch immer viel zu niedrig zu sein. Silvaner und Müller-Thurgau gelingen hier ebenso gut wie weiße Burgunder, Riesling oder der alte Fränkische Mischsatz. Nicht zu vergessen: der exzellente Zweigelt!

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Mittelrhein

Weingut Marc Josten

Wir hätten Marc Josten auch für die Entdeckung des Jahres an der Ahr auszeichnen können – das Weingut liegt in Remagen-Kripp, also direkt an der Mündung der Ahr in den Rhein. Er produziert seine Weine in Mayschoß an der Ahr und in Leutesdorf am Mittelrhein. Wir wissen gar nicht, was wir mehr feiern sollen: die bemerkenswert guten Spät- und Frühburgunder von der Ahr – auch in schäumender Ausführung – oder die Weißen vom Mittelrhein, wo interessanterweise mehr Burgundersorten und Sauvignon Blanc produziert werden als Riesling. Eine gewisse Klasse hat hier alles.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Mosel

Weingut Clemens Busch

Die 2023er Großen Gewächse von Clemens Busch bilden vielleicht die beeindruckendste Serie trockener Rieslinge, die wir aus diesem Haus kennen. Gekrönt wird die diesjährige Vorstellung allerdings noch von einer großartigen 2016 Reserve aus dem Rothenpfad.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Nahe

Weingut Schäfer-Fröhlich

Egal, was uns Tim Fröhlich im vergangenen Jahr vorgestellt hat, Riesling oder Burgundersorten, trocken, süß oder edelsüß: Ausnahmslos alles war erstklassig in seiner Kategorie. Eigentlich dachten wir, uns könnte bei diesem Spitzenweingut nichts mehr überraschen. Aber uns war doch neu, dass hier inzwischen sogar hervorragender Spätburgunder produziert wird.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Nahe

Zehn Morgen

Steffen Montigny und Stefan Schmidt produzieren betont schlanke, kühle und helle Weine vorwiegend aus Riesling und Burgundersorten, denen man dank ihrer Klarheit und Präzision deutlich anmerkt, mit welcher Akribie hier gearbeitet wird. Ziel des inzwischen zertifizierten Bio-Betriebs ist es, den aus dem ehemaligen Anheuser-Besitz stammenden Lagen in Bad Kreuznach wieder zu altem Glanz zu verhelfen.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Pfalz

Weingut A. Christmann

Seit Sophie Christmanns Eintritt in den elterlichen Betrieb wurde das Weingut gründlich umgekrempelt. Der Lagenbesitz wurde auf die besten Stücke reduziert und das Portfolio konzentriert sich – von etwas Weißburgunder abgesehen – nur noch auf Riesling und Spätburgunder, die hier so kühl, fein, spannungsreich und brillant ausfallen wie nie zuvor. Die Jahrgänge 2023 bei den Weißweinen und 2022 bei den Spätburgundern markieren die (vermutlich nur vorläufigen) Höhepunkte dieser Geschichte.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Pfalz

Weingut lichti & astroh

Freya Lichti und Alex Strohschneider begannen schon 2018, ihren eigenen Wein zu produzieren, tun dies aber erst seit 2022 im eigenen bio-zertifizierten Weingut. Die ersten Weine aus zum Teil alten, nicht flurbereinigten Parzellen in Leistadt sowie weiteren Spitzenlagen in Laumersheim und Großkarlbach dokumentieren bereits, dass man hier mit Leidenschaft zur Sache geht. Sie machen neugierig auf das, was hier noch kommen mag. Unbedingt im Auge behalten!

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Rheingau

Weingut Leitz

Eigentlich hätte es Johannes Leitz schwerer haben müssen: Der Rheingau bringt seine Großen Gewächse erst mit einem Jahr Verzug in den Handel – und Leitz gehört zu den Rheingauer Winzern, die uns ihre Weine erst mit der Markteinführung vorgestellt haben. So mussten sich seine 2022er gegen reichlich Konkurrenz aus 2023 durchsetzen. Wie gut das trotz des schwierigen Jahrgangs gelungen ist, nötigt uns einige Bewunderung ab. Die Weine sind nicht nur erstklassig, sie zeigen von Lage zu Lage darüber hinaus höchst individuellen Charakter. Doch nicht nur die 2022er-Rieslinge sind empfehlenswert, auch die Chardonnays haben uns angenehm überrascht.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Rheingau

Bischöfliches Weingut

Nach beinahe zehn Jahren Absenz hat uns das Bischöfliche Weingut erstmals wieder Weine vorgestellt – dafür ein umfangreiches Sortiment aus mehreren Jahrgängen. Vor allem die Spätburgunder der Jahre 2018, 2019 und 2020 sind so gut, dass wir den Betrieb heute zu den wichtigsten Pinot-Produzenten des Landes zählen müssen. Die Riesling-Qualitäten fallen vielleicht noch nicht ganz so einheitlich aus. Aber auch hier ist es nicht schwer, Überzeugendes zu finden, vor allem, wenn den Weinen einige Reifezeit zugestanden wird.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Rheinhessen

Weingut Keller

Zum ersten mal in unserer 25-Jährigen Geschichte erhalten gleich zwei Weine eines Weinguts die perfekte Bewertung. Bei Kellers sind in den vergangenen 25 Jahren einige der größten trockenen Rieslinge überhaupt entstanden, und immer noch wird hier jedes Jahr noch ein bisschen weiter an der Qualität gefeilt. Die Weine verbinden heute Präzision, Brillanz, Tiefe, Spannung und Konzentration auf eine Art, wie das so nur noch wenige andere Produzenten weltweit zustande bekommen. Inzwischen ziehen die Pinots nach. Auch auf diesem Gebiet sind hier in der Vergangenheit schon einige erstklassige Weine entstanden, doch was wir aus 2022 probiert haben, hebt das Niveau noch einmal auf eine neue Stufe.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Rheinhessen

Turmglück - Carolin und Stefan Huff

Mit sechs Weinen hat sich das junge Weingut im vergangenen Jahr erstmals bei uns vorgestellt – und keiner hat uns enttäuscht. Weiße Burgundersorten, Riesling (auch als Sekt) und Pinot Noir sind gleichermaßen überzeugend und machen neugierig auf das, was hier noch kommen mag.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Sachsen

Weingut Schloss Proschwitz - Prinz zur Lippe

Gut und empfehlenswert waren die Weine von Schloss Proschwitz schon immer, doch zuletzt scheinen uns die Weine noch einmal ein ganzes Stück feiner, ausgefeilter und charaktervoller geworden zu sein. Das große Sortiment, das wir aktuell probiert haben, zeigt keinerlei Schwächen. Ein ums andere Mal waren wir beim Aufdecken erstaunt, welche Qualitäten uns aus Meißen erreichten. Unsere erste “Kollektion des Jahres” aus Sachsen seit langer Zeit – und wohlverdient!

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Württemberg

Weingut Dautel

Schon unter Ernst Dautel war das Weingut einer der führenden Betriebe. Ein Pionier gehobener Rotwein-Qualitäten und einer der Ersten, die den Chardonnay in Deutschland satisfaktionsfähig gemacht haben. Mit Sohn Christian gewannen die Weine noch einmal an Feinheiten, Ausdruckskraft und Tiefe hinzu. Kein Wunder: Er konnte das Weinmachen nach seinem Studium in Geisenheim und Bordeaux und während seiner Praktika rund um die Welt bei einigen der besten Winzer perfektionieren. In einer der dynamischsten Weinregionen Deutschlands mit stetig steigender Qualität setzt sich Dautel so wieder einmal an die Spitze.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Württemberg

Lembergerland

Wenig hat uns im vergangenen Jahr so überrascht wie die Kollektion dieser Genossenschaft aus Vaihingen an der Enz. Was hier zu Preisen von rund zehn Euro auf die Flasche kommt, muss in dieser Klasse keinerlei Konkurrenz fürchten: überaus sorgfältig bereitete Weine mit Substanz und Charakter. Das von uns probierte Sortiment – immerhin 15 Weine – offenbart keine Schwächen. Da ziehen wir durchaus ein bisschen den Hut.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Niederösterreich

Weingut Georg Frischengruber

Georg Frischengruber macht Wachauer Weine ganz eigenen Stils: geschliffen, frisch und saftig, oft erstaunlich kühl und jung häufig so fruchtbetont, dass man ihnen erst beim zweiten oder dritten Schluck anmerkt, über welche Tiefe, mineralische Energie und komplexen Ausdruck sie verfügen. Der Jahrgang 2023 zeigt bei Grünem Veltliner wie bei Riesling außerordentliche Qualitäten.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Niederösterreich

Weingut Zuschmann-Schöfmann

So individuell die Ausstattung, so eigenständig und charakterstark sind hier die Weinviertler Weine aus Veltliner und Burgundersorten. Man mache nur nicht den Fehler, bei all den guten Stillweinen die exzellenten Sekte zu übersehen!

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Burgenland

Weingut Krutzler

Wir sind immer wieder beeindruckt von der Mischung aus Präzision und Komplexität, Frische und Kraft, Transparenz und Tiefe bei Reinhold Krutzlers Weinen. Nur wenige beherrschen den Blaufränkisch so wie er; sein Perwolff gehört zweifellos zu den größten Weinen dieser besonderen Sorte. Doch nicht nur die Blaufränkisch-Weine haben uns begeistert, auch Merlot und Welschriesling besitzen echte Klasse.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Steiermark

Weingut Hannes Sabathi

Eine prachtvolle Serie hat uns Hannes Sabathi im vergangenen Jahr vorgestellt! Wir wissen gar nicht, was wir mehr empfehlen sollen; die noblen Chardonnays, die beeindruckenden Sauvignons oder doch den erstaunlich geschliffenen und kühlen Grauburgunder? Alle sind sie erstklassig. Und wem nach Süßem ist, der greift zu den hochkarätigen Trockenbeerenauslesen.

Produzentenbeschreibung
Entdeckung des Jahres  Steiermark

Steiner - Vinea Volcania Ludovici

Wie es sich für ein Klöcher Weingut gehört, produziert man hier natürlich sehr guten Traminer, aber man sollte darüber die gelungenen Rieslinge und Welschrieslinge nicht übersehen. Flaggschiff des Hauses ist die weiße Cuvée “kai-ros” aus Riesling, Traminer und Sauvignon Blanc.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Südtirol

Weingut Hartmann Donà

Hartmann Donà ist der große Meister des Vernatsch. Es ist unglaublich, was er an Tiefe und aromatischer Komplexität aus dieser Sorte herauszukitzeln vermag. Man könnte sich ewig festtrinken an den höchst individuellen, spannungsreichen und ungeheuer mineralischen Weinen der “Liquid-Stone”-Reihe von drei unterschiedlichen Böden. Der “Donà Rouge” fordert jeden Pinot Noir in seiner Preisklasse heraus – und dürfte fast immer gewinnen. Selbst der Sekt ist exzellent. Wer je Vorurteile gegen den Vernatsch gehegt haben mag, nach Donás Weinen wird er sie für immer begraben.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Piemont

Giancarlo Travaglini

Die Weine von Travaglini fallen sofort durch ihre eigenwillige Ausstattung mit eher altmodischen Etiketten und historisch anmutender Flaschenform auf. Wer das Gut nicht kennt, könnte davon womöglich abgeschreckt werden. Ein großer Fehler! Denn in den Flaschen verbergen sich einige der großartigsten Nebbiolo des nördlichen Piemont, wenn nicht des Piemont überhaupt: traditionell im Stil, tiefgründig, kraftvoll, vielschichtig, oft enorm mineralisch und lange entwicklungsfähig. Am Ende erweist sich die Ausstattung als Vorteil: Man wird diese Ikonen des Gattinara nirgends übersehen.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Toskana

Tenuta di Arceno

Die Chianti Classico der Tenuta di Arceno können sehr kraftvoll ausfallen, überraschen in ihrem betont mediterranen Stil bei aller Macht aber mit ihrer Frische, Präzision und kühlender Ätherik. Sie brauchen Luft, um Schicht für Schicht ihre Qualitäten preiszugeben. Die 2021er-Serie aus Riserva und den beiden Gran Selezione ist schlicht großartig.

Produzentenbeschreibung
Kollektion des Jahres  Schaumwein

Wein- und Sektgut Barth

Mark Barth arbeitet akribisch an der Verfeinerung seiner Sekte, die im Betrieb inzwischen mindestens ebenso wichtig sind wie seine Stillweine. Sein “Ultra” aus reinem Spätburgunder gehört schon länger zu unseren Lieblingen. Wenn man heute einräumen muss, dass sich aus Riesling doch auch echter Spitzensekt produzieren lässt, ist das zu einem nicht eben kleinen Teil Mark Barth und seinen Schaumweinen aus erster und großer Lage anzurechnen.

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