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Obwohl seine Anbaufläche nach 1999 viele Jahre lang zurückging, ist der Grüne Veltliner immernoch Österreichs wichtigste Rebsorte. Sie nimmt fast die Hälfte der Weinbergsfläche des Landes ein, wobei der Löwenanteil auf die niederösterreichischen Weinbaugebiete nördlich und östlich von Wien verteilt ist, und die Fläche nach Westen und vor allem Süden stetig abnimmt. In der Steiermark schließlich findet man überhaupt keinen mehr, während die Nachbarländer Slowakei, Tschechien und Ungarn ebenfalls recht bedeutende Veltliner-Flächen besitzen.
ÖWM / Gerhard Trumler

Die Sorte hat mit der restlichen Veltliner-Familie nichts zu tun (allein der seltene Graue Veltliner ist eine Mutation). Seine Eltern sind Gewürztraminer und der erst im Jahr 2000 wiedergefundene und nach dem Ort seiner Entdeckung benannte St. Georgen.

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